Strategische Weichenstellungen für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland

von Diskurs Hamburg

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Am 7. Februar 2024 fand in Berlin die Jahreskonferenz der renommierten Zeitschrift für Wirtschaftspolitik Wirtschaftsdienst zum Thema „Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland“ statt. Die Referentenliste war mit Verena Grimm (Sachverständigenrat), Michael Hüther (Institut der Deutschen Wirtschaft) oder Moritz Schularick (Institut für Weltwirtschaft) prominent besetzt. Es ging immer wieder um zwei durch die Energiewende verbundene strategische Fragestellungen für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland: um inkrementelle versus disruptive Innovationen und um komparative Vorteile. Diese Begriffe müssen erklärt werden:

Industriepolitik durch inkrementelle oder disruptive Innovationen?

Inkrementelle Innovationen sind schrittweise Innovationen, die sich aus dem akkumulierten technologischen Wissen als nächste Schritte herleiten lassen – eine gängige Modellvorstellung des technischen Fortschritts hochentwickelter Industrieländer. Disruptive Innovationen lassen sich vorgeblich nicht aus akkumuliertem Wissen herleiten, sondern überraschen uns als Deus ex machina und lassen ganze Technologien und Branchen mit einem Mal veralten. Die Verbreitung der Internetnutzung mit der seinerzeit so genannten New Economy oder die Elektrifizierung der Automobile werden als solche disruptiven Innovationen angesehen. 

Auf der Wirtschaftsdienst-Konferenz wurde der Standpunkt vertreten, die Zeit der traditionellen, inkrementellen (schrittweisen) Innovationen sei vorüber, zumindest sei das kein tragfähiger strategischer Ansatz mehr. Stattdessen brauche es disruptive Innovationen, um Deutschland international wettbewerbsfähig zu halten. Geprägt wird diese Sichtweise dadurch, dass etwa MicrosoftGoolge oder Apple keine europäischen Schöpfungen sind und dass Unternehmen wie Tesla oder BYD sich anschicken, der deutschen Automobilindustrie den Rang abzulaufen. Und pessimistische Prognosen für deutsche Schlüsselindustrien wie Chemie, Automobil- oder Maschinenbau angesichts des IT-basierten technischen Fortschritts außerhalb Europas und der verteuerten deutschen Energieversorgung tragen ebenso dazu bei. 

Gegen diese Umwälzungen könne sich die deutsche Industrie mit ihrem langsamen Innovationstempo im internationalen Wettbewerb nicht mehr behaupten. Dazu brauche es große Sprünge, eben „disruptive“ Innovationen. Als Rezept für derartige großen Sprünge wurde die Formel bet on the race, not on the horse angegeben, also eine breite Förderung von Forschung und Entwicklung mit der Hoffnung, dass man so – zufällig? – den Jack Pot gewinnt. Das entspräche einem Roulette-Spieler, der immer gleichzeitig auf rot und schwarz setzt, und offenbart die Ratlosigkeit im Konkreten. Die Strategie des bet on the race verkennt die kleinen und stetigen Fortschritte der Züchter und Trainer, um schließlich ein Pferd aus ihrem Stall als Sieger durchs Ziel bringen zu können. Nur wer ewig strebend sich bemüht, den können wir erlösen.

Vor der Verbreitung des Internets standen die Entwicklung von IT-Programmen, Speicherkapazitäten, Telekommunikation, Sattelitentechnik und vieles mehr – ein jahrzehntelanger inkrementeller Prozess. Vor dem Elektroauto standen die Perfektion der Verbrennerautos, die Batterietechnologie, die Auflade- und Stromversorgung und anderes mehr. Was am Ende als Disruption wahrgenommen wird, ist in Wahrheit das Ergebnis eines langen inkrementellen Prozesses, allenfalls ein Umschlag von Quantität in Qualität. Von New und Old Economy spricht heute niemand mehr, aber die alten Industrien gibt es noch; sie bedienen sich nur der neuen Online-Technologie. Auch die Basisinnovationen der langwelligen Kondratieff-Zyklen haben aufeinander aufgebaut und sind nicht als Deus ex machinamit dem Schwebekran auf die Bühne der Wirtschaftsgeschichte geschwenkt worden. 

Die komparativen Vorteile der deutschen Wirtschaft

Das andere industriepolitische Paradigma, das auf der Wirtschaftsdienst-Konferenz immer wieder bemüht wurde, war die auf den Ökonomie-Klassiker David Ricardo aus dem frühen 19. Jahrhundert zurückgehende Erkenntnis, dass ein Land auch dann Vorteile aus der internationalen Arbeitsteilung ziehen kann, wenn es in allen Exportbranchen unproduktiver bzw. teurer produziert als seine Handelspartner, wenn es sich denn nur auf die Exportbranchen konzentriert, in denen es im Vergleich zu seinen Handelspartnern einen günstigeres inländisches Kostenverhältnis hat. Ökonomen nennen das einen komparativen Vorteil.

Das Hochlohnland Deutschland mag in allen Exportbranchen teurer produzieren als Indien, auch in der automatisierten Automobilindustrie. Aber in der arbeitsintensiven Textilindustrie mag das Produktionskostenverhältnis zu Indien noch ungünstiger sein als in der Automobilindustrie. Dann wird sich Deutschland auf den Export von Automobilen spezialisieren und Indien auf den Export von Textilien, weil Indien damit durch seinen noch größeren relativen Kostenvorteil noch mehr gewinnen kann, als wenn es sich ebenfalls auf Automobile spezialisierte.[1]

Es wurde die Frage diskutiert, inwieweit die Energieverteuerung die komparativen Vorteile Deutschlands verschoben hat. Der Präsident des Kiel Instituts für Weltwirtschaft Schularick bezeichnete die energieintensiven Branchen wie Chemie und Stahlerzeugung als die „Verlierer von morgen“. Der Direktor des Instituts der Deutschen Wirtschaft Hüther widersprach dem, die Energiekosten seien nicht der allein entscheidende Wettbewerbsfaktor dieser Branchen, um komparative Vorteile zu erlangen. Das Mitglied des Sachverständigenrats Wirtschaft Grimm präsentierte ein Konzept für eine globale Wasserstoffwirtschaft der Zukunft, die Deutschland Anteile an der Wertschöpfungskette und damit auch komparative Vorteile sichern sollte.

Unbestritten sind Energiepreise ein Wettbewerbsfaktor. Der Anteil fossiler Energieträger wird sicherlich global abnehmen, wenn auch bei einem globalen Anteil an der Primärenergie von über 80 Prozent nicht verschwinden. Deutschland ist gemessen an seinem Energiebedarf bei der Selbstversorgung mit erneuerbaren Energien (Wind, Sonne) geographisch benachteiligt und wird auf Energieimporte angewiesen bleiben, darunter auch Atomstrom, wenn auf fossile Energieträger verzichtet und Dunkelflauten erneuerbarer Träger ausgeglichen werden sollen. Wasserstoff ist kein Primärenergieträger, sondern nur eine transportable Form von Energie. Konzepte, sich an der Wertschöpfungskette der Wasserstoffwirtschaft (Elektrolyse, Transport, chemische Derivate) zu beteiligen, lösen das grundsätzliche Problem der Importabhängigkeit nicht.

Deutschland war aber immer von Energieimporten abhängig, und seine Industrie war trotzdem international wettbewerbsfähig. Es hat auch Energiepreisschwankungen und Preisschocks gegeben. Die Energiemärkte haben sich wieder beruhigt, wie gegenwärtig auch, und es hat Anpassungsprozesse an veränderte Energiepreise gegeben. Was jetzt zusätzlich belastet, ist die politisch initiierte Verteuerung fossiler Energien, die aber nicht schockartig erfolgt. Und die erneuerbare Energie wird in Deutschland ebenfalls politisch initiiert verteuert, weil Anlaufverluste und vom Netz nicht aufnehmbare Überproduktion den Kunden belastet werden. 

Langfristig wird sich die Wettbewerbssituation für die Produktion erneuerbarer Energien im Vergleich zu fossilen Energieträgern wesentlich verbessern. Denn Wind und Sonne gibt es fast überall auf der Erde und nicht nur im Nahen Osten oder Sibirien, sondern auch in Dänemark oder Spanien. Das Erpressungspotential wird ungleich geringer sein als zu Zeiten von Öl und Gas. Deutschland muss sich um seine Energieversorgung langfristig keine größeren Sorgen machen als vor der Energiewende und dem russischen Ukraine-Überfall.

Inkrementelle Innovationen als komparativer Vorteil

Was bedeutet das alles zusammen für die industriepolitische Ausrichtung eines Hochlohnlandes? Erstens, der Wandel der Energiemärkte bedeutet nicht, dass energieintensivere Industrien aufgegeben werden müssen, wenn sie denn andere komparative Vorteile bieten. Zweitens, es sind diese anderen komparativen Vorteile aufzuspüren und zu fördern. 

Das Lohnniveau (einschließlich der daran gebundenen Sozialleistungen) ist jedoch kein Wettbewerbsfaktor, sondern Wettbewerbsergebnis. Das Lohnniveau richtet sich nach Arbeitsproduktivität. Die Gewerkschaften werden das herausholen, was möglich ist, und die Unternehmen das zahlen, was der Wettbewerb um Arbeitskräfte verlangt – bis zur Grenze der Produktivität. Ein hohes Lohnniveau ist Ergebnis des wirtschaftlichen Erfolges, der gerade angestrebt wird. Das Lohnniveau ist nicht die Stellschraube zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit.

Ein Hochlohnland kann komparative Vorteile erlangen, indem es sich auf hochproduktive und automatisierte Fertigungen spezialisiert und dabei durch große Serien Skaleneffekte realisiert. Arbeitsintensive Fertigungen von Vorprodukten mit geringem Automatisierungspotential werden dann in Niedriglohnländer auslagert. Es kann komparative Vorteile auch dadurch erlangen, indem es sich auf technologisch fortschrittliche oder komplizierte Produkte mit hohen Qualitätsanforderungen spezialisiert, für die in Niedriglohnländern die Produktionsumwege zu groß sind. Durch derartige Spezialisierungen können nicht nur die Nachteile hoher Löhne, sondern darüber hinaus auch die Nachteile hoher Energiepreise ausgeglichen werden. 

Genau das geschieht: Die Kabelbäume mit hohem manuellem Fertigungsanteil kommen aus Rumänien, der Ukraine oder Tunesien. Die automatisierten Fertigungsstraßen stehen in Wolfsburg, Dingolfing oder Sindelfingen. Die Zahl der Beschäftigten in der deutschen chemisch-pharmazeutischen Industrie ist nach Rückgang in den 2000er Jahren seit 2010 von 415 Tsd. auf  477 Tsd. in 2023angestiegen;[2] hinzu kommt ungefähr dieselbe Zahl bei Zulieferern und Dienstleistern – und alles trotz Energiepreisverteuerung. Ende 2023 wurden weltweit rd. 3.400 Hidden Champions (Weltmarktführer in Nischenmärkten) gezählt, knapp 1.600 davon stammten aus Deutschland[3]– bei knapp 4 Prozent deutschem Anteil an der globalen Industrieproduktion.

Und die Erfolge dieser Unternehmen sollen alle auf disruptiven Innovationen beruhen? So viel Disruption hätte die Welt gar nicht aufnehmen können. Nein, diese Erfolge beruhen auf einem Technologie- und Marktwissen, das über Generationen akkumuliert und stetig fortentwickelt wurde, auf einem stetigen inkrementellen Fortschritt, der sich in Clustern und Netzwerken noch potenziert hat. Das ist der komparative Vorteil der deutschen Industrie und Wirtschaft: ihre Transformationskapazität, d.h. ihre Fähigkeit, sich im internationalen Wettbewerb anzupassen und sich nach Veränderungen der Märkte in ihren Spezialisierungen wieder an die Spitze zu setzen. Genau das können Unternehmen anderer Länder nicht so gut wie die deutschen: Bevor ein komparativer Vorteil (= ein relativer Kosten- oder Produktivitätsvorteil) verloren geht, wird er schon an anderer Stelle oder auf andere Weise vorausgewonnen.

Was kann die Politik tun und was sollte sie lassen?

Zur Erhaltung und Erhöhung der Transformationskapazität braucht es keine Bodenschätze. Die sind sogar eher hinderlich, wie etwa die russischen, südafrikanische oder chilenischen Beispiele zeigen. Zur Transformationskapazität braucht es Menschen, die diese Transformation stetig vorantreiben. Diese Menschen wiederum brauchen die Befähigung dazu, also Bildung und Ausbildung. Es braucht überdies die Einwanderung qualifizierter und kulturell anpassungswilliger Fachkräfte, insbesondere aber nicht nur in den MINT-Fächern. Und die Menschen brauchen den institutionellen Rahmen dazu, also Entwicklungsabteilungen, Forschungseinrichtungen, den Austausch zwischen Forschung und Wirtschaft, den Zugang zu Patenten etc. 

Und schließlich brauchen sie, neben den zuvor genannten „Klassikern“, was gern verschwiegen wird, ein kulturelles Umfeld, das auf Tugenden wie Bildungsnähe, Leistungswillen, Verzicht, Zielorientierung, Durchhaltewillen, Neugier und Risikobereitschaft setzt. Dazu gehört auch die in der Wirtschaft fortgeführte, preußische Führungskultur der „Auftragstaktik“ oder des „Führens mit Auftrag“, eben nicht die einengende „Befehlstaktik“. Und für Innovation und Transformation sind ebenso religiöse Fundamentalismen aller Art, identitäre Bevormundung oder ideologische Polarisierung und Verfestigung kontraproduktiv. Innovation und Transformation brauchen nicht nur Technologie-Offenheit, sondern auch geistige Offenheit.[4]

Die Unternehmen brauchen förderliche Rahmenbedingen wie Cluster um Forschungseinrichtungen und Hochschulen. Sie brauchen eine funktionierende Infrastruktur für Kommunikation und den Verkehr von Beschäftigten und Produkten. Sie brauchen Rechts- und Erwartungssicherheit. Kontraproduktiv sind Politikwechsel, Behinderungen und Beschränkungen durch Bürokratie, Verbote, staatliches Misstrauen u.a.m. Die Unternehmen brauchen in Zeiten eines Energiepreisschocks nicht noch politisch initiierte Erhöhungen ihrer Energiekosten. Hier ist überall die Politik gefragt, die auf vielen dieser Gebiete bekanntermaßen versagt.

Die Transformation und schon die Transformationsfähigkeit müssen auch finanziert werden. Der Ruf nach dem Staat mit einer der international höchsten Steuerquoten bietet sich dazu nicht an, denn dessen Mittel sind erschöpft und sie werden dringend für anderes wie unsere Sicherheit und Verteidigung sowie für öffentliche Infrastrukturinvestitionen benötigt. Es muss mehr privates Kapital mobilisiert werden; die deutsche Wirtschaft leidet unter einer chronischen Investitionsschwäche. Da ist es auch nicht mit start up-Förderungen getan. Inländisches Kapital wird weniger im Ausland und ausländisches Kapital wird mehr im Inland investiert, wenn die inländischen Kapitalverwertungserwartungen besser sind als die im Ausland. So einfach ist das.

Angesichts der Schieflage der Staatsausgaben zugunsten ausufernder Sozialleistungen braucht es nach zwei Jahrzehnten wohl wieder eine neue Agenda-Politik nach Gerhard Schröder. Und es sollte dabei ein in den USA selbstverständlicher Ansatz verfolgt werden, dass Sozialpolitik keine allein staatliche Angelegenheit ist, sondern auch betrieblich gestaltet werden kann. Dort übernehmen vielfach Unternehmen die Beiträge zu Krankenversicherungen und Pensionskassen. Wenn sich denn die Löhne (einschließlich der an sie gebundenen Sozialleistungen) an der Leistungsfähigkeit der Unternehmen bzw. letztlich nach der Arbeitsproduktivität ausrichten, wird auch eher ein ökonomisch vertretbares Maß der Sozialleistungen erreicht als durch die opportunistische Willfährigkeit der Politik.

Die kulturellen Themen standen nicht im Zentrum der Wirtschaftsdienst-Konferenz und wurden dort allenfalls nur gestreift.

Zu guter Letzt

Die deutsche Transformationskapazität war schon immer weltweit überragend, auch nach den Ölpreisschocks der 1970er Jahre, auch während des Kalten Krieges mit viel höheren Verteidigungsausgaben. Daran hat sich im Grundsatz nichts geändert. Die deutsche Transformationskapazität wurde bereits in einer 1981 veröffentlichten Dissertation wie folgt beschrieben:

„Brasilien ist … ein Schwellenland, in dem … sogar Kraftfahrzeuge hergestellt werden. Brasilien hat … Kernkraftwerke aus Deutschland importiert. Von Brasilien als einer entwickelten Industrienation wird man aber erst sprechen können, wenn es selbst Kernkraftwerke … herstellen kann, dass eine entwickelte Industrienation die eigene Produktion … einstellt und die brasilianischen importiert. Bis das so weit ist, werden Kernkraftwerke … den technologischen Rang …[von] Windmühlen einnehmen.  … Kernkraftwerke werden dann ausgemusterte Verlustproduktion sein. Auch jene zeitlose deutsche Automobilkonstruktion aus den dreißiger Jahren, die jetzt aus einem anderen lateinamerikanischen Land in die Bundesrepublik Deutschland importiert wird, ist ein typisches Beispiel für eine ausgemusterte Verlustproduktion.“[5]

Der Korreferent des Promotionsverfahrens hatte diese Passage im Manuskript mit der Bemerkung „Was soll das?!“ angestrichen. Der Promovend hat die Passage so belassen, und die Arbeit wurde dennoch als Dissertation angenommen.


[1]   Eine eingängige Darstellung mit einem leicht verständlichen Zahlenbeispiel findet sich z. B. unter https://de.wikipedia.org/wiki/Komparativer_Kostenvorteil

[2]   https://de.statista.com/statistik/daten/studie/36287/umfrage/anzahl-der-beschaeftigten-in-der-chemieindustrie-seit-1991/

[3]   https://www.avesco.de/was-hebt-hidden-champions-vom-restlichen-mittelstand-in-deutschland-ab/

[4]   Der immer wieder als „Rassist“ diffamierte und aus der SPD ausgeschlossene Thilo Sarrazin behauptet in seinem Buch Deutschland schafft sich ab (München 2010) nicht die geringe Bildungsneigung muslimischer Einwanderer aus „rassischen“, sondern aus religiös-kulturellen Gründen. Wer sich von Sarrazin nicht überzeugen lassen möchte, lese das Buch des ehemaligen USAID-Direktors Lawrence E. Harrison: Jews, Confucians, and Protestants (Lanham 2013), eine Art globale Extension über 117 Länder von Max Weber: Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus

[5]     Jan Thieme: Internationale Einkommenstransfers aus Handel, Frankfurt/M. 1981

DAS KÖNNTE IHNEN GEFALLEN