Trumper Than a Sack of Bricks: Trumps Zollpolitik – dumm oder kriminell?

von Diskurs Hamburg

Gibt es eine verdeckte Rationalität der Zollpolitik?

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Als dümmer als einen Sack Ziegelsteine („dumper than a sack of bricks“) bezeichnete der Special Government Employeedes US-Department of Government Effiiciency, Elon Musk, den Außenseiter-Ökonomen und Leiter des Nationalen Handelsrats der USA, Peter Navarro, der als spiritus rector der US-amerikanischen Zollpolitik gilt.

Es ist in der Tat international verbreiteter Konsens unter Ökonomen, dass die US-amerikanische Zollpolitik deren erklärten Ziele nicht erreichen und stattdessen den USA mehr schaden als nützen wird und den USA selbst noch mehr als ihren Handelspartnern. Dennoch wird darüber gerätselt, ob hinter dieser Politik nicht doch eine verdeckte Rationalität steckten könnte. Diese Frage ist bei der Regierung des wirtschaftlich stärksten Landes der Welt und bei dem nicht abzusprechenden Lebenserfolg ihres Präsidenten durchaus berechtigt.

I. Erstes Ziel: Mehr Beschäftigung. Ergebnis: Mehr Inflation 

Die Reduzierung der Importe kann die US-Wirtschaft gar nicht ausgleichen

An dem von ihm als Liberation Day erklärten 2. April 2025 hielt Präsident Trump im Rosengarten des Weißen Hausesgroße Tafeln in die Kamera, auf denen für nahezu alle Handelspartner der USA neue Zollsätze bekannt gegeben wurden. Diese differenzierten Importzölle sollten dem Vernehmen nach zu einem Ausgleich der einzelnen bilateralen Handelsbilanzen führen. 

So sollten die Zölle für die EU zusätzlich um 20% erhöht werden. 2024 haben die USA Waren im Wert von 370,2 Mrd. $ in die EU exportiert, jedoch 605,8 Mrd. $ aus der EU importiert. Da durch die Zollerhöhung keine Erhöhung der US-Exporte zu erwarten ist, sondern diese lediglich auf eine Verringerung der Importe abzielt, sollte diese 20%ige Zollerhöhung also zu einer Verringerung der Importe aus der EU um 605,8 Mrd. $ – 370,2 Mrd. $ = 235,6 Mrd. $ bzw. um 236,6/605,8 = 38,9% führen. Unterstellen wir, dass die Zollerhöhung vollständig auf die Importpreise übergewälzt wird, was beabsichtigt ist, dann führte eine Erhöhung der Importpreise um 20% zu einem Rückgang des Importvolumens von 38,9%. Ökonomen bezeichnen dieses Verhältnis der Veränderungen (hier:  –38,9%/20% = –1,95) als Importvolumenelastizität, wohlgemerkt als Durchschnitt über den gesamten Importwarenkorb.

Davon zu unterscheiden ist die Importmengenelastizität, denn bei erhöhten Preisen verringern sich die Importmengen in Stück noch stärker als die Importvolumina in US$, nämlich in unserem Beispiel um 61,1%/120% = 50,9%. Das um 38,9% des ursprünglichen auf 61,1% reduzierte Handelsvolumen wird für die um 20% verteuerten Mengen ausgegeben, also nur noch für 100% – 50,9% = 49,1% der ursprünglichen Mengen. Die von Navarro und seinem Team zum Ausgleich ihrer Handelsbilanz mit der EU unterstellte Importmengenelastizität für EU-Waren ist dann –49,1%/20% = rd. –2,5. 

Diese Mengenreduzierung um fast die Hälfte der EU-Importe soll von heimischen US-Anbietern kompensiert werden, wenn denn Wohlfahrtsverluste via Inflation vermieden werden sollen. Die US-Wirtschaft hat sich seit Jahrzehnten auf Importüberschüsse eingerichtet, und kann diese Mengenreduzierungen bei einer Beschäftigungsquote von rd. 96% und bei Trump´schen Zuwanderungsbeschränkungen gar nicht durch Zusatzangebote kompensieren. Es ist es gerade das Wesen der internationalen Arbeitsteilung, dass Güter importiert werden, die im Inland nicht günstiger oder gar nicht hergestellt werden (können). Das gilt nun ganz besonders für die zumeist sehr spezialisierten Importe aus der hochentwickelten Industrie der EU.

Die Zollerhöhungen sind willkürlich und ungezielt

Auf der im Rosengarten in die Kameras gehaltenen Tafel war China mit einem zusätzlichen Zollsatz von 34% aufgeführt. Die USA importierten im Jahr 2024 Waren aus China für 483 Mrd. $ und exportierten Waren nach China für 144 Mrd. $. Nach demselben Rechenschema wie für die EU ergibt sich dann eine Importvolumenelastizität von –2,06, die verdächtig nahe an der für EU-Importe unterstellten von –1,95 liegt. Und für Vietnam errechnet sich mit Importen von 136,6 Mrd. $ aus und Exporten von 13,1 Mrd. $ nach Vietnam bei einem Zusatzzoll von gar 46% eine Importvolumenelastizität von –1,97. Ist da generell eine Importvolumenelastizität von –2 angenommen worden, und erscheint das bei den unterschiedlichen Importstrukturen der Handelspartner als realistisch? Die Importmengenelastizität für chinesische Importe errechnet sich als –2,3 und für vietnamesische Importe als –2,0. 

Also, die US-amerikanischen Nachfrager reagieren auf Preiserhöhungen spezialisierter europäischer Industriegüter etwas elastischer als auf die chinesischer Elektronik-Geräte und vergleichsweise am wenigsten elastisch auf Preiserhöhungen vietnamesischer T-Shirts und Sportschuhe, oder? Und der amerikanischen Industrie fällt es vergleichsweise leichter, die reduzierten Importmengen an Spezialmaschinen oder Luxusautos zu ersetzen als zu wettbewerbsfähigen Kosten Sneaker zu produzieren? Es gibt in den USA im Übrigen gar keine nennenswerte Werkzeugmaschinen-Produktion mehr. Es wird nicht nur nicht gelingen, die Importe durch heimische US-Produktion zu ersetzen und so durch mehr Beschäftigung mehr Wohlfahrt zu erzeugen, sondern durch Mengenreduzierungen wird es Wohlfahrtverluste via Inflation geben. Diese Zollpolitik verfehlt überdies ihre Ziele auch durch ihre zielungenauen, pauschalen und weltweiten Zölle. 

Keine Ausweitung der US-Exporte

Es wird auch nicht gelingen, die US-Exporte durch diese aggressive Zollpolitik zu erhöhen und so die US-Handelsbilanz auszugleichen. China hat seine Grenzen durch hohe Gegenzölle für US-Importe faktisch geschlossen und überdies den Import von Boeing-Flugzeugen untersagt. 

Die USA bieten der EU und Japan den erhöhten Import von Flüssiggas an, genauer: Die USA erpressen die EU und Japan, Gas abzunehmen gegen die Öffnung für deren Importe. Aber kann es sich Europa nach dem Ausfall russischer Gaslieferungen 2022 erneut erlauben, sich in die Abhängigkeit eines derart politisch unzuverlässigen und erratischen Lieferanten zu begeben? Und wird nicht umkehrt ein Schuh daraus, denn die Gaspreise werden durch das US-Zusatzangebot fallen? Auch Japan steigt auf das Angebot nicht bedingungslos ein und ist nur bereit, in eine Vereinbarung zum gegenseitigen Vorteil einzuwilligen. 

Die Tourismusleistungen – auch eine Exportleistung – entwickeln sich seit Trumps zweitem Amtsantritt dramatisch rückläufig, und der Absatz an Tesla-Autos bricht nicht nur wegen der Trump-Nähe von Elon Musk ein, sondern auch wegen der Wettbewerbsfähigkeit dieser Autos. Am wichtigsten ist jedoch: Die US-amerikanische Zollpolitik konterkariert das Ziel eines Handelsbilanzausgleichs durch höhere US-Exporte einfach schon dadurch, dass die Importzölle die Exportchancen und damit deren Konjunkturaussichten dämpfen und damit wiederum deren Importausgaben beschränken.

II. Zweites Ziel: Verschuldung reduzieren. Ergebnis: Zinsen steigen

Ein Weltwährungsland hat Handelsbilanzdefizite

Die USA sind an Handelsbilanzdefizite gewöhnt, denn der US$ ist Weltwährung. Exportgeschäfte, an denen die USA gar nicht beteiligt sind, werden in US$ abgewickelt und der US$ wird weltweit als Währungsreserve gehalten. Es gibt in der Welt viel mehr US$ als in den USA gebraucht werden. Diese US$ stellen ausländische Forderungen gegen die US-Notenbank dar. Die USA sind als Volkswirtschaft also hochverschuldet. Sie haben jahrzehntelang mehr importiert als exportiert, und sie haben die Importe nicht mit Exporterlösen bezahlt, sondern sich stattdessen im Ausland verschuldet. Die übrige Welt hat das mitgemacht, weil sie US$ als internationales Zahlungsmittel sowie als Währungsreserven akzeptiert und nachgefragt hat.

Die Gewöhnung an jahrzehntelange Handelsbilanzdefizite hat überdies auch die internationale Wettbewerbsfähigkeit der US-Wirtschaft beschädigt. Es gibt nicht mehr die Wettbewerbspeitsche, die eine international wettbewerbsfähige Automobil-, Werkzeugmaschinen-, Elektronik- oder Sportschuh-Industrie aufrechterhalten hätte. Die USA mussten sich nicht mehr im internationalen Wettbewerb bewähren, denn sie konnten alles im Ausland billiger und besser auf Pump kaufen. Sie waren Weltwährungsland, und der Kredit wurde ihnen deshalb gewährt.

Das Handelsbilanzdefizit beförderte das Staatsdefizit

Sehen wir uns den Mechanismus mit Blick auf die amerikanische Staatsverschuldung, die nur einen Teil der volkswirtschaftlichen Gesamtverschuldung darstellt, näher an: Ein chinesischer Exporteur erlöst für seine Warenlieferung in die USA US$, die er – wie die Gesamtheit aller chinesischen Exporteure als Netto-Exporteur mit höheren Exporten als Importen – bei der chinesischen Notenbank gegen Landeswährung eintauscht. Die chinesische Notenbank vergibt diese nicht für die Bezahlung von amerikanischen Importen benötigten US$ über das Bankensystem an chinesische Auslandsinvestoren, die diese in Logistikprojekte der Neuen Seidenstraße, die Erschließung afrikanischer Bodenschätze oder Unternehmenskäufe in den USA und in Europa investieren. Ein Teil der durch die Exportüberschüsse erwirtschafteten US$ wird jedoch auch in US-amerikanischen Staatspapieren angelegt, und das nicht nur von China. 

Der größte amerikanische Staatsgläubiger ist Japan mit rd. 1.100 Mrd. US$, gefolgt von China und UK mit je rd. 770 Mrd. US$. Die EU-Länder zusammen halten rd. 1.700 Mrd. US$. Rund ein Viertel der US-Staatsverschuldung befindet sich im Besitz von Nationen mit hohem Exportüberschuss. Es besteht zwar kein direkter, zwangsläufiger Zusammenhang zwischen dem US-amerikanischen Handelsdefizit und der Staatsverschuldung des Landes von 127% seines BIP. Aber die zwangsläufige Folge des Handelsbilanzdefizits sind ausländische Gläubiger, die einen Teil ihrer Forderungen in Staatspapieren anlegen können. Das Handelsbilanzdefizit gibt den Raum für die Staatsverschuldung; es erzeugt die Nachfrage nach Staatspapieren oder besser ausgedrückt: Das Handelsbilanzdefizit erzeugt ein Geldangebot für Staatspapiere, das die Zinsen für die Staatverschuldung in Grenzen hält.

Die Verschuldung des US-amerikanischen Staates ist für die USA zum außenpolitischen Risiko geworden. Wenngleich immer schon vor dem Gefahrenpotential des hohen chinesischen Bestandes an US-Staatspapieren gewarnt wurde, der auch schon über 1.000 Mrd. US$ gelegen hat, war dies jedoch bisher eher von fiktiver Bedeutung. Denn wer seine Staatspapiere in großen Mengen auf den Markt geworfen hätte, hätte mit dann sinkenden Preisen auch seine eigenen Reserven entwertet. 

The world does not kiss his ass, but grabs his balls

Wenn aber nun von den USA ein regelrechter Handelskrieg entfesselt wird, in dem auch außerökonomische Forderungen (Migrantenbegrenzung, Drogenbekämpfung u.a.m.) aufgestellt werden, könnten die Forderungsbestände gegen die USA durchaus auch als Waffe gegen diese Zollpolitik eingesetzt werden und die USA in sehr ernste Finanzierungsschwierigkeiten bringen. Um es in der bildhaften Sprache des amerikanischen Präsidenten auszudrücken: Die jetzt mit hohen Zöllen bedrohten Länder küssen dem Präsidenten nicht den Arsch, sondern sie haben ihn an den Eiern zu packen.

Wenn es durch die US-amerikanische Zollpolitik gelingen sollte, die Handelsbilanz auszugleichen, dann schwänden die ausländischen Forderungen in US$, die zum Teil als amerikanische Staatsverschuldung angelegt werden. Durch das rückläufige Geldangebot steigen die Zinsen, und zwar bei tatsächlichem Ausgleich der Handelsbilanz ganz sicher auf ein Niveau, das die Schuldentragfähigkeit des US-amerikanischen Staates übersteigen würde. 

Eine Rückführung der hohen US-Staatverschuldung kann aber durch einen Handelsbilanzausgleich nur indirekt herbeigeführt werden, etwa indem höhere Zinsen zur Haushaltsdisziplin zwingen. Aber eine derartige Rosskur will Trump seinem Lande gerade nicht verpassen. Vielmehr drängt er die Notenbank zur Zinssenkung – um die Staatsverschuldung trotz angestrebtem Handelsbilanzausgleichs weitertreiben zu können? Staatsfinanzierung zu niedrig gehaltenen Zinsen wäre Staatsfinanzierung mit der Notenpresse mit entsprechenden Inflationsfolgen. 

Eine ausgeglichene US-Handelsbilanz höhlt das „Auf Pump“-Geschäftsmodell aus 

Höhere Zinsen wegen reduziertem Geldangebots infolge eines Handelsbilanzausgleichs würden eine Aufwertung des US$ stimulieren, wodurch der beabsichtigte Handelsbilanzausgleich weiter erschwert würde, denn die Importe würden billiger und die Exporte teurer. Auch diese Politik funktionierte nicht im Sinne ihrer Erfinder. Diese Zollpolitik fördert weder Beschäftigung noch führt sie das Staatsdefizit zurück. Und sie höhlt den US$ als Weltwährung und damit das bisherige Geschäftsmodell eines guten Lebens auf Pump aus: Ausländer halten keine US$ mehr, weil sie nichts in die USA importieren, und das Vertrauen in den US$ schwindet angesichts dieser Politik und den Gefahren nicht mehr zu deckender Staatsverschuldung. 

II. Was bleibt dann als verdeckte Rationalität?

Welche Rationalität kann dann noch hinter dieser Politik stecken, wenn es doch nicht pure Dummheit ist? Dazu müssen wir etwas zurückblicken: 

In seinem Buch Trump in Putins Hand (deutsch, Econ 2018) erzählt der Autor Craig Unger die sorgfältig recherchierte Geschichte von Donald Trumps Beziehungen zur russischen Mafia und zu russischen Oligarchen, die Trump nach mehrfachen Pleiten dadurch saniert haben, dass sie ihr in Russland illegal verdientes Geld in Trumps Immobilienprojekten gewaschen haben. Das Buch endet mit dem Beginn der ersten Präsidentschaft von Trump und macht atemberaubend zutreffende Vorhersagen über seine nachfolgende, auch heutige Politik. 

Vorbild Russland/Ukraine

Unger erzählt auch die Geschichte des Transithandels von russischem Gas durch die Ukraine nach Europa: Nach unseren Maßstäben kriminelle Zwischenhändler kauften nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion russisches Gas von korrupt geführten russischen Lieferanten zu Preisen deutlich unter dem Weltmarkt ein, leiteten es durch die ukrainischen Gasrohre und verkauften es im Westen zu Marktpreisen. Diese durch Korruption ermöglichte Marge teilten sich die Zwischenhändler mit ihren korrupten Lieferanten, sicherlich nicht ohne Wissen und Vorteil der russischen Staatsführung. Weil es hier zwischen den Zwischenhändlern, den russischen Lieferanten und den vor 2019 korrupten ukrainischen Staatsführungen immer wieder zu Friktionen um die Verteilung des Kuchens kam, war in den Zeitungen immer wieder von russischen Lieferunterbrechungen mit den Folgen für die Endabnehmer zu lesen.

Das ist bei Unger nicht mehr zu lesen, drängt sich aber auf: Als Selenskyj 2019 ukrainischer Präsident wurde, wurde diese Form von Korruption unterbunden, und die ganze Nahrungskette bis hinauf zur russischen Staatsführung schaute buchstäblich in die Röhre. Ein derartiges „Nazi-Regime“ in der Ukraine konnte dann nur durch einen Krieg beseitigt werden.

Was diese ukrainischen Zwischenhändler getan haben, war im Grunde, dass sie den europäischen Abnehmern einen Zoll auf ihre Gestehungspreise auferlegt haben, nur dass die Importeure im Westen den Zoll nicht direkt entrichten mussten, sondern dass der Zoll gleich von den Exporteuren einbehalten wurde, etwa so wie der Gastwirt und nicht der Gast die Mehrwertsteuer ans Finanzamt abführt. 

Was unterscheidet Trump noch von Putin?

Dieses Geschäftsmodell wird Trump bei seinen Kontakten zur russischen Mafia und Oligarchie nicht verborgen geblieben sein. Seine Zollpolitik ist eine Variation dieses Geschäftsmodells: Da die US-amerikanischen Importelastizitäten in vielen Bereichen viel starrer sind als durch die Zollpolitik von Peter Navarro unterstellt, weil einfach viele Importprodukte in den USA mit ihrer, vom internationalen Wettbewerb entkoppelten Wirtschaft gar nicht hergestellt werden können, werden diese Produkte in den USA auch noch zu den durch die Zölle erhöhten Preisen gekauft werden (müssen). 

Und wer steckt sich diese Marge bzw. Zölle ein? Der US-amerikanische Staat? Und was macht der damit? Unterstützt der damit die Harvard Universität, die Entwicklungshilfe USAID oder den Schutz von Minderheiten? Oder findet die Oligarchie, die sich derzeit des Staates bemächtigt, Mittel und Wege, die Zolleinnahmen, wenn nicht direkt in ihre Taschen, so doch für ihre Zwecke umzulenken? Für eine nationale Gehirnwäsche der ihrer demokratischen Institutionen und Medien entkleideten Gesellschaft? Camoufliert als Staatsaufträge an die Unternehmen der dem Präsidenten hörigen Oligarchen? A trump sack of bricks.

Ein Trump täte so etwas nicht? Was unterscheidet ihn denn von Putin? Wir werden es sehen.

DAS KÖNNTE IHNEN GEFALLEN