Zukunftsfähigkeit durch Nachhaltigkeit als Ersatz für das abgenutzte Wort „Klimaschutz“: Transformation, nachhaltiges Wirtschaftswachstum, Lebensgrundlagen – Einige grundlegende Gesichtspunkte

von Diskurs Hamburg

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  1. Zur Historie

Der niederländische Chemiker und Nobelpreisträger Paul J. Crutzen prägte in den frühen 2000er Jahren das Wort „Anthropozän“, also den Prozess, in dem der Mensch in den letzten Jahrhunderten ansetzt, ein neues geologisches Zeitalter zu schaffen. Besonders in den vergangenen ca. 50 Jahren wird immer mehr erkennbar, dass die Menschheit auf Verschleiß lebt und die Erde immer schneller überlastet. Diese Erkenntnis dokumentierte erstmals eindrücklich der „Club of Rome“ im Jahre 1972.

Aber schon Naturforscher wie Svante Arrhenius (1896) warnten vor dem Einfluss des CO2 auf das Klima. In den 1950er bis 1960er Jahren gab es erste Klimamodelle und Warnungen vor Umweltveränderungen durch den Menschen (Hermann Flohn oder Roger Revelle). 1971 warnte auch die Deutsche Physikalische Gesellschaft vor irreversiblen Folgen durch Industrialisierung und Bevölkerungswachstum.

Auch die Organisation „Global Footprint Network“ ist in diesem Rahmen zu nennen: Sie definiert in einer jährlichen Kampagne den „Erdüberlastungstag“, an dem die menschliche Nachfrage die Fähigkeit der Erde zur Reproduktion nachwachsender Rohstoffe übersteigt. In diesem Jahr 2025 wird dieser Zustand global am 2. August, oder sogar schon Ende Juli, festgemacht, für Deutschland z.B. am 2. Mai, in den USA sogar am 3.3. Danach brauchten z.B. die USA 5,1 Erden, Deutschland 3 und China „nur“ 2,4, global wären 1,7 Erden nötig. Ab diesem Zeitpunkt leben wir auf „ökologischen Kredit“.

Der größte Anteil am ökologischen Fußabdruck stammt aus:

–CO2-Emissionen (etwa 60 % des ökologischen Fußabdruckes)

–Energieverbrauch und Verkehr

–Konsumverhalten, insbesondere Fleischkonsum und Flugreisen

Welchen Beitrag einzelne Länder zu diesen Daten leisten, kann im Internet nachgelesen werden. Pauschal gesagt sind die Problematischsten die, deren „Lebensstandard“ am höchsten ist.

Zunehmend tritt dabei die Erwärmung der Erde durch den immer noch ansteigenden Ausstoß von Treibhausgasen, besonders CO2, eines von insgesamt sechs, in den Focus. Um dem Problem Herr zu werden, gab es bisher 29 Klimakonferenzen (Conference of the Parties -COPs), erstmalig 1995 in Berlin. Sie tagen seitdem jährlich, veranstaltet durch die UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC), der 197 Staaten und die EU angehören. Die nächste Konferenz findet im November 2025 in Belem (Brasilien) statt.

Als bedeutende Daten sind dabei das Kyoto-Protokoll 1997 als Vorläufer der Weltklimakonferenz 2015 in Paris zu nennen. Dort wurde die Begrenzung der Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad im Vergleich zum vorindustriellen Niveau, am besten aber nur auf 1,5 Grad, beschlossen. Der Ausstoß von Treibhausgasen steigt global aber dennoch weiter.

2.    Wann ist der Gipfel des globalen CO2-Ausstoßes erreicht?

Der globale CO2-Ausstoß hat seinen Höchststand also leider noch nicht erreicht, obwohl die Hoffnung bestand, dass dies bereits 2024 der Fall sein könnte. Das Wachstum hat sich zwar verlangsamt und einige Länder wie die USA und die EU konnten ihre Emissionen leicht senken. Aber insgesamt gibt es keine Trendwende, besonders in Ländern wie China und Indien steigen die Emissionen durch Kohle, Erdgas und Erdöl weiter. Bleibt der Ausstoß auf diesem Niveau, ist das verbleibende CO2-Budget für das 1,5-Grad-Ziel in etwa 6 Jahren aufgebraucht. Der Gipfel muss also so bald als möglich erreicht werden mit einem klaren Abwärtstrend danach.

3.    Welche Wirkungen haben die Treibhausgase?

Die Sonne schickt kurzwellige Strahlen zur Erde, die die Erdoberfläche erwärmen. Die Erde strahlt diese Energie als langwellige Wärmestrahlung (Infrarotstrahlen) zurück ins All. Treibhausgase wie Kohlendioxid (CO2), Methan (CH3) und Lachgas (N2O) lassen die Sonnenstrahlung herein, aber fangen die Wärmestrahlung teilweise auf, bevor sie ins All entweichen kann. Dadurch bleibt die Wärme in der Atmosphäre, ähnlich wie bei einem echten Treibhaus.

Dies ist bis zu einem gewissen Gade nützlich, danach aber schädlich. CO2 bleibt sehr lange in der Atmosphäre (teilweise über 100 Jahre), wirkt aber vergleichsweise schwächer. Methan bleibt nur etwa 12 Jahre in der Atmosphäre, hat in dieser Zeit aber eine viel stärkere Erwärmungswirkung. Über einen kürzeren Zeitraum von 20 Jahren ist Methan sogar rund 80-mal so wirksam wie CO2, also ein echter Kurzzeitklimaheizer.

4.    Die Klimaziele

International

Es besteht internationaler wissenschaftlicher Konsens darüber, dass die vom Menschen verursachten weltweiten Nettoemissionen von CO2 bis 2030 um etwa 45 % gegenüber dem Stand von 2010 sinken und etwa in 2050 Netto-Null-Ausstoß erreichen müssen, um die schlimmsten Klimaschäden zu verhindern.

Europäische Union (mit ihrem Instrument „Europäischer Grüner Deal“)

–bis 2030 : Reduktion der Treibhausgasemissionen um 55% gegenüber 1990

–und bis 2040 um 90 %

–und außerdem bis 2030 Ausbau erneuerbarer Energien mit 42,5 bzw. 45 % Anteil am Gesamtenergieverbrauch und Reduktion des Endenergieverbrauchs um mindestens 11,7 % im Vergleich zu aktuellen Prognosen

–bis 2040 : Reduktion der Treibhausgasemissionen um mindestens 90 % gegenüber 1990

–bis 2050 :  Klimaneutralität, d.h., keine Nettotreibhausgasemissionen mehr

Deutschland 

–bis 2030 : Reduktion der Treibhausgasemissionen um 65 % gegenüber 1990

–und bis 2040 : um 88 %

–sowie bis 2045 :  Treibhausgasneutralität

Diese Ziele sind im deutschen Bundes-Klimaschutzgesetz (KSG) verankert. Das Gesetz beinhaltet auch eine Erfolgskontrolle und jährliche Evaluation zur Sicherstellung dieser Ziele. Nach dem neuesten Bericht des Expertenrates für Klimafragen (Zeitraum 2021 bis 2030 mit Megatonnen CO2-Äquivalant, Stand 15.5.25) ist es wichtig zu beachten, dass es im Hinblick auf diese Ziele auch „Herausforderungen“ gibt, die in den Bereichen Gebäude und Verkehr bestehen. Zu beachten ist auch, dass die schwache Konjunktur der letzten Jahre zu einem verminderten CO2-Ausstoß geführt hat. 

Aus der folgenden Grafik ist der aktuelle Zustand zu entnehmen und im Original einzusehen bei: https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/expertenrat-klimafragen-108.html

Es könnte also nach 2030 der Zustand eintreten, dass weitere Klimaziele deutlich verfehlt werden, wenn nicht zusätzliche Maßnahmen erfolgen. Festzustellen ist auch, dass auf Betreiben der FDP in der letzten Koalition die einzelnen einklagbaren Sektoren nicht getrennt, sondern zusammen zur Auswertung gebracht wurden. Wäre das nicht vollzogen worden, hätte die neue Regierung in den Bereichen Gebäude und besonders Verkehr schon jetzt ein erhebliches Problem der Nachjustierung, d.h.: Vor allem diese Sektoren sind und bleiben echte, große Problemfälle! Deshalb kann man die Sektorentrennung mit einer nicht unerheblichen Skepsis betrachten, weil sie eher zur Verschiebung der Problemlösungen führen könnten.

5.    Wie gestaltet sich der Temperaturanstieg weltweit?

Die Temperaturen steigen seit Jahrzehnten kontinuierlich an, dokumentiert in den Wetteraufzeichnungen seit 1850. Danach war 2024 das bis jetzt weltweit wärmste Jahr bzw. zählen die letzten 10 Jahre zu den wärmsten seit 1850, was den Einfluss des menschengemachten Klimawandels unterstreicht. 2024 lag die globale Temperatur bei etwa 1,99° C über dem Mittelwert der Vergleichsjahre 1901 bis 2000. Weiterhin z.B. waren der Januar 2025 weltweit (Durchschnitt 13,23° C) und in Westeuropa der Juni 2025 (Durchschnitt 20,40° C) die wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Besonders hohe Abweichungen wurden in den letzten Monaten und Jahren gemessen – mit monatlichen Anomalien von + 1° C.

Auch in Deutschland war 2024 das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Die Durchschnittstemperatur lag bei 10,9° Celsius, etwa 2,7° Celsius über dem Mittelwert der Referenzperiode 1961 bis 1990. Ein Beispiel für Hamburg zeigt diese Grafik (aus dem Hamburger Abendblatt vom 28.6.2025):

6.    Die Folgen des Temperaturanstieges – nur um Wichtiges auf neuestem Stand zu nennen

Besonders aktuell-eindrücklich – unter vielen anderen – bietet sich ein Dialog zwischen dem NTV-Moderator Daniel Schüler und dem Klimaforscher Professor Mojib Latif (GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel) vom 30.6.2025:

Klimaforscher Latif: „Unser Wetter ist inzwischen manipuliert“ – Mehr Hitzewellen in Deutschland – YouTube

Oder diese Studie sei angeführt:

Studie zeigt: Zahl hitzebedingter Todesfälle in Europa könnte sich verdreißigfachen

Mit den Stichpunkten „Extreme Hitze wird zur Normalität“, „heißere Hitzewellen werden bleiben“, „Gefahr einer schweren Hitzebelastung bleibt bestehen“, „Europa ist besonders gefährdet“, „weitreichende Folgen“ – bzw. etwas konkreter auszugsweise:

Eben Europa ist besonders betroffen, indem die Hitzewellen immer häufiger, intensiver (mit 2,5° C bis sogar 4° bzw. 5° C heißer und trockener), räumlich ausgedehnter und zeitlich früher bzw. später auftreten. Die Landgebiete erwärmen sich schneller als die Ozeane, aber im Mittelmeer werden derzeit rekordverdächtige Temperaturen gemessen, auch im Juni. Dies alles bedeutet, dass Europa zunehmend auf heiße Episoden und deren Folgen vorbereitet sein muss, sowohl aus Sicht der Gesundheit als auch der öffentlichen Sicherheit.

Der Klimawandel ist nicht nur ein ökologisches, sondern auch ein massives wirtschaftliches Problem. Seine Folgen betreffen nahezu alle Sektoren und Regionen weltweit – von der Landwirtschaft bis zur Infrastruktur, von Küstenstädten bis zu Binnenregionen. Dazu die hauptwirtschaftlichen Auswirkungen:

  • Produktivitätsverluste
  • Schäden an Infrastruktur
  • Rückgang landwirtschaftlicher Erträge
  • Versicherungsrisiken
  • Migration und Armut (Millionen könnten gezwungen sein, ihre Heimat zu verlassen, bis zu 132 Millionen Menschen könnten bis 2030 in extreme Armut geraten)

Globale Kostenprognosen

–Laut einer Studie des Potsdam-Institutes für Klimafolgenforschung könnten die weilweiten    Einkommensverluste bis 2050 rund 19% betragen – das entspricht etwa 38 Billionen US-Dollar jährlich. Besonders betroffen sind Regionen mit geringem Einkommen und wenig Emissionen, etwa Afrika und Südasien

Auswirkungen auf Deutschland

–Extremwetter wie Hochwasser, Hitzewellen, Dürren, Wassermangel und Waldbrände auch    hierzulande. Eine Studie im Auftrag des BMWK schätzt die jährlichen Kosten für Deutschland im Jahr 2050 auf 20 bis 70 Mrd.€ je nach Szenario

7.   Was kann getan werden? – Auch hier nur eine Auswahl

–Investitionen in Klimaanpassung. Laut Globaler Kommission für Anpassung könnten 1,8 Billionen Dollar bis 2030 einen Nutzen von 7,1 Billionen Dollar bringen

–Förderung erneuerbarer Energien. Dies könnte langfristig bis zu 160 Billionen Dollar an Gesundheits- und Klimakosten einsparen.

 –Was kann besonders jeder Einzelne zur Vorbeugung des Klimawandels tun?

Alltag bewusster gestalten

Mobilität ändern (weniger Auto und Flugzeug, öffentlicher Verkehr, Fahrrad, per Fuß)

Energie sparen (LED-Lampen, energieeffiziente Geräte, an Heizung sparen)

Wasserverbrauch senken (weniger Warmwasser neben anderen Möglichkeiten)

nachhaltiger konsumieren (weniger Fleisch, keine Lebensmittelverschwendung, regional und saisonal einkaufen)

Konsum überdenken (weniger neu kaufen, nachhaltige Produkte bevorzugen)

Engagieren und informieren

Klimaschutz im Alltag ansprechen

Politisch aktiv sein (zu Wahlen gehen, bei Initiativen mitwirken)

Finanzen nachhaltig anlegen (grüne Fonds oder Banken, die ökologische Standards fördern)

Es sollte zum guten Ton gehören, sich mit Themen zur E-Mobilität (mit Wallboxen im Haushalt), zu Photovoltaik und Balkonkraftwerken (ggf. mit Speicher), Wärmepumpen und Smart Metern zu befassen, die jeweils sowohl zur Energiewende beitragen als auch Geld sparen – eingedenk auch der Tatsache, dass der CO2-Preis steigen wird

Besondere Anmerkung

Mit Verwunderung ist wiederholt zu lesen, dass Hamburg bei Photovoltaik immer wieder Schlusslicht unter allen deutschen Großstädten ist, zuletzt im Hamburger Abendblatt vom 8.7.25: „Bei Solarenergie sieht Hamburg ganz alt aus“ und Sandro Kappe (CDU-Umweltpolitiker): „Für mich steht fest: So wird Hamburg seine Klimaziele nie erreichen.“

Und Prof. Schäfers im „Hamburg Journal“ vom 22.2.24:  „Photovoltaik ist mittlerweile nicht mehr die teuerste, sondern die günstigste Form, Strom zu gewinnen, und das nebenbei.“       Hamburg habe aber lt. diesem Journal das Ziel, in 10 Jahren den Strom aus Solarenergie zu  verzehnfachen…

 8.    Fazit

Der menschengemachte Klimawandel ist gesichert in vollem Gange. Er verursacht zunehmend hohe Schäden an menschlicher Gesundheit und Zivilisation, an biologischen Ressourcen, an der Umwelt mit Flora und Fauna sowie an materiellen Gütern. Es gilt definitiv, die Worte „Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit“ in ihrer Wucht und in unmittelbarer Verbindung mit nachhaltigem Wirtschaftswachstum zu begreifen. Dabei gilt auch hier, dass Vorbeugung die beste Heilung und jeder sinnvollen Investition wert ist.

Denken wir auch daran, dass zunehmende Schäden durchaus geeignet sind, mühsam erarbeitetes Wirtschaftswachstum zunichte zu machen (z.B. siehe „WirtschaftsWoche“ Nr.28 vom 4.7.25 S. 34 – 35: „Auf dem Trockenen. 1,8 % Wachstum pro Jahr könnte ein rapider Klimawandel die deutsche Wirtschaft kosten.“

Dazu gehören nicht nur staatliche Programme, sondern genauso eigenverantwortliche Initiative jedes Einzelnen mit gewissen Verhaltensänderungen. Wir alle sind letztlich der Staat. Und wir alle wollen hoffen und ggf. mitwirken, immer bessere technische Möglichkeiten zu finden, mit denen wir immer mehr von dem, was heute noch schadet und wie dennoch lieben, morgen schadensfrei nutzen können. Und wir – Deutschland und die EU allein – retten sicher nicht die Welt, können aber Vorbild sein und versuchen, technische Errungenschaften zu exportieren. 

Wer verschiebt, macht sich der Prokrastination verdächtig: Es ist das pathologische Verschieben von Aufgaben, obwohl man weiß, dass dies negative Folgen haben kann. Es sollte doch auch an das Wort von J. F. Kennedy gedacht werden: …“Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann – fragt, was ihr für euer Land tun könnt. Meine Mitbürger in der ganzen Welt: Fragt nicht, was Amerika für euch tun wird, sondern fragt, was wir gemeinsam tun können für die Freiheit des Menschen.“ – ein universelles Wort, das mit jetzt zeitenverändernder Intensität auf mehreren Ebenen große, erneute Geltung erlangt…

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      Denken wir auch daran (Goethe, Faust) :

Es ist eine verblüffende Tatsache: die Sonne liefert der Erde eine gigantische Menge Energie: Jede Stunde trifft genug Sonnenlicht auf die Erde, um den weltweiten Energiebedarf für ein ganzes Jahr zu decken. Die Erde empfängt pro Stunde ca.174 Petawattstunden Sonnenenergie, der weltweite Jahresenergieverbrauch liegt bei 160 Petawattstunden. (1 Petawatt ist eine Billiarde Watt = 10 hoch 15).

Wo ist das Problem?

-Viel Sonnenenergie verpufft in der Atmosphäre und auf Ozeanen

-Technologische und infrastrukturelle Herausforderungen, die die Nutzung einschränken

-Speicherlösungen und Netzausbau reichen noch nicht aus

Aber Probleme kann man lösen. Das fossile Zeitalter ist erkenntnismäßig zu Ende – wir alle stehen zur Erhaltung unserer Lebensgrundlagen und unserer Ökonomien samt Wohlstand in der Pflicht!

Literatur und sonstige Quellen:

1. Links und Literaturstellen direkt im Text

2. Das Internet und die KI „Copilot“ mit gezielten Fragen – die Stellen befinden sich beim Verfasser mit der Bitte, diese hier nicht zeitraubend und eher störend aufführen zu müssen. Es ist auch hierbei eindrücklich zu erleben, wie das Internet inhaltlich und zeitlich effizient     weiterhilft, natürlich mit kritischer Verwendung bzw. ständiger Überprüfung 

3. Eigene theoretische und jahrelange praktische Beschäftigungen mit dem Thema (im     Ursprungsberuf Arzt / Orthopäde)

4. Lektüre des Buches von Claudia Kemfert: „Schockwellen. Letzte Chance für sichere Energien und Frieden.“ Campus-Verlag Frankfurt/New York. ISBN 978-3-593-51696-7, Print

DAS KÖNNTE IHNEN GEFALLEN